September

Marianne Williamson,
(zitiert von Nelson Mandela
in seiner Antrittsrede)

„Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir unzulänglich sind.
Unsere tiefste Angst ist, dass wir unermesslich machtvoll sind.
Es ist unser Licht, das wir fürchten, nicht unsere Dunkelheit.

Wir fragen uns: Wer bin ich eigentlich, dass ich leuchtend, hinreißend, talentiert und fantastisch sein darf?
Wer bist du denn, es nicht zu sein?
Du bist ein Kind Gottes.

Dich selbst klein zu halten, dient der Welt nicht.
Es hat nichts mit Erleuchtung zu tun, wenn du dich kleiner machst, damit andere um dich herum sich nicht verunsichert fühlen.

Wir sollen alle strahlen wie die Kinder.
Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes zu verwirklichen, die in uns ist.
Sie ist nicht nur in einigen von uns; sie ist in jedem Einzelnen.

Und wenn wir unser eigenes Licht erstrahlen lassen, geben wir unbewusst anderen Menschen die Erlaubnis, dasselbe zu tun.
Wenn wir uns von unserer eigenen Angst befreit haben, befreit unsere Gegenwart andere ganz von selbst.“

 

August

In remembrance of Ann

Ich komme aus dem Nichts in das Licht.
Ich bin der Atem, der das Leben speist.
Ich bin die Leere, die hinter sämtlichem Bewusstsein steht.
Das Ich, das Es, das Ganze.
Ich zeichne den Regenbogen über den Wassern, in denen der Geist der Materie unaufhörlich fließt.
Ich bin der einströmende und der ausfließende Atem,
die unsichtbare, unfassbare Brise, jener unerklärliche Funken der Schöpfung.
Ich bin das Ich.

 

Morrnah Simeona

 

 

 

 

Juli

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Juni

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mai
Die Liebe ist in allem.
April
Mein Bekenntnis zur Selbstachtung
 
Ich bin ich
Auf der ganezen Welt gibt es niemanden, der genauso ist wie ich. Manche Menschen gleichen mir in einiger Hinsicht, doch niemand ist genau so wie ich. Deshalb ist alles, was ich hervorbringe, völlig authentisch mein Eigenes, denn ich allein habe entschieden, dass es so ist, wie es ist.
Alles an mir gehört mir; mein Körper und alles, was er tut; mein Geist und all seine Gedanken und Ideen; meine Augen und alle Bilder, die sie schauen; meine Gefühle, welche es auch sein mögen: Wut, Freude Frustration, Liebe Enttäuschung und Erregung; mein Mund und alle Wort, die er hervorbringt; höfliche, angenehme und harte, zutreffende und unzutreffende; alles was ich tue, ob es sich auf andere oder auf mich selber bezieht: Meine Phantasien, Träume, Hoffnungen und Ängste gehören mir.
Meine Siege und Erfolge gehören mir ebenso wie meine Misserfolge und Fehler.
Weil alles an mir mir gerhört, kann ich mich mit allem völlig vertraut machen. Indem ich dies tue, bin ich liebevoll und freundlich allen meinen Anteilen gegenüber und kann so mit meinem ganezen Sein zu meinem eigenen Besten wirken.
Mir ist klar, dass gewisse Aspekte meiner Existenz mich verwirren und dass ich andere gar nicht kenne. Doch solange ich freundlich und liebevoll mit mir selber umgehe, kann ich mutig und hoffnungsvoll nach Lösungen für die Rätsel meiner Existenz suchen und nach Möglichkeiten, die mir helfen, mehr über mich selbst herauszufinden.
Wie auch immer ich aussehe und klinge, was auch immer ich sage und tue, und alles, was ich in einem bestimmten Augenblick denke und fühle, all dies bin ich. Es ist authentisch und bringt zum Ausdruck, wo ich mich zum betreffenedn Augenblick befinde.
Wenn ich später überdenke, wie ich ausgesehen und wie ich geklungen habe, was ich gesagt und was ich getan habe und wie ich gedacht und wie ich gefühlt habe, so mag mir einiges davon nachträglich als unpassend oder unangemessen erscheinen. Ich kann das, was ich als ungeeignet erkannt habe, fallen lassen, das Bewährte beibehalten und etwas Neues erfinden , das an die Stelle des Aufgegebenen tritt.
Ich kann sehen, hören, fühlen, sprechen und handeln. Ich bin in der Lage, zu überleben, anderen nahe zu sein, produktiv zu sein und die Welt der Menschen und Dinge um mich hrum in einem sinnvollen und geordneten Zusammenhang zu erleben.
Ich gehöre mir und ich kann mich deshalb auch selber gestalten.
 
Virginia Satir
 
 
 
Februar 17
Wertendes Handeln,
das spaltet und abweist,
schlägt die Tür des Herzens hinter euch zu.
Um das Herz zu stärken,
müsst ihr zuerst lernen,
unschuldig wahrzunehmen,
zu akzeptieren
und
zu
vergeben.
G.G.
Januar 2017
„Der Verstand erschafft die Wirklichkeit in Strukturen, und all die repressiven Strukturen in dieser Welt stammen aus diesen Konzepten des Verstandes, mit denen er versucht, eine Vollkommenheit zu erschaffen, die gar nicht erschaffen werden muss, weil sie schon da ist.
Mann könnte auch sagen, der Verstand zerbricht etwas, um es dann für einen Preis wieder zusammenzusetzen. Dazu gehört auch das Brechen von Herzen, von Leben, von Seelen, von Beziehungen, und jemandem seinen Willen zu brechen, und all das nur, um durch irgendeine grossartige Struktur, die dann als die „Lösung“ oder „Antwort“ präsentiert wird, die Dinge im Griff zu haben. „
Unendliche Liebe
Dezember
„Was ist Liebe wirklich?

Liebe ist das Gegenteil von Bedürfnis. Sie hat weder mit physischen Bedürfnissen – Sex – noch mit mentalen Bedürfnissen zu tun. Liebe ist vollkommene Erfüllung. Liebe ist etwas, was sich ausdehnt, etwas Überströmendes.

Liebe richtet sich nicht an einen anderen Menschen. Nicht wie beispielsweise Beziehungen – wo man unter Liebe eine Investition versteht, die Hoffnung, etwas zurückzubekommen, selbst wenn es nur das Gefühl innerer Erfüllung ist. Wahre Liebe erwartet nichts im Gegenzug, weil sie nichts benötigt. Sie ist an sich schon vollständig.

Wahre Liebe ist wie eine Lampe, die in einem Zimmer scheint. Sie scheint nicht auf jemanden im Besonderen. Sie verströmt ihr Licht, selbst wenn niemand im Raum ist. Das Licht an sich ist vollständig; es muss nicht von jemanden im Raum „genährt“ werden, um scheinen zu können…“

Jeru Kabbal

November
Alle Zweifel verschwinden
Alle Zweifel verschwinden, wenn der Zweifelnde und seine Quelle gefunden sind. Es nützt nichts, einen Zweifel nach dem anderen zu beseitigen. Haben wir einen besiegt, taucht schon der nächste auf, und die Zweifel nehmen kein Ende. Wenn man aber die Quelle des Zweifelnden sucht, findet man, daß er gar nicht existiert, und dann sind alle Zweifel verschwunden.
Ramana Maharshi, Sei, was du bist!
Oktober
Catch & Release Songtext Übersetzung…

Es gibt da einen Ort
An dem mich niemand kennt
Es ist nicht einsam dort
Ich muß das einfach tun
Diesen Ort habe ich erfunden
Um herauszufinden, wer ich bin
Nachts liege ich wach
Zähle Sterne und kämpfe gegen die Müdigkeit

Ich lasse mich überschwemmen
Bin bereit, den Boden unter meinen Füßen zu verlieren
Lasse es mich dorthin bringen, wo man das Mysterium des Lebens überdenkt
Auf direktem Wege
Ich verliere jegliches Zeitgefühl
Ich nehme alles auf und erwecke diesen kleinen Teil in mir
Den ich vorher noch nicht bemerkt habe
Und ich lerne, wie weit ich noch gehen muss

Jeder Mensch hat sein eigenes Motiv
Jeder Mensch hat seinen eigene Herangehensweise
Fangen und wieder Freilassen
Was sich über den Tag hinweg anstaut

Es fährt dir in die Knochen
Und geht direkt ins Blut
Wir erzählen uns unsere Geheimnisse
Und erinnern uns daran, was Lieben heißt

Es gibt da einen Ort
An dem mich niemand kennt
Ich muss nur ganz langsam atmen
Ich lass‘ alles raus und alles herein
Es kann so angsteinflößend sein
Langsam zu sterben
Aber es macht uns auch klar
Dass wir dort aufhören, wo wir angefangen haben

(Chorus & Repeat)

September
Die Macht der Gedanken
Wenn der Verstand sich zu lange im Kreis dreht, kann er Mauern erschaffen. Mauern die uns von den Liebsten entfernen und von unserem Körper aber vor allem von unserem Herzen. Oft ist es sehr schwierig aus dieser Spirale heraus zu treten.  Es scheint dann wie ausweglos. Es wird dunkel, düster und schwer. Der Körper ist wie taub.

Es ist unglaublich wie schnell ein solch scheinbar auswegloser Zustand verschwinden kann. Danach ist es wie eine geplatzte Seifenblase. Manche brauchen dafür einen Impuls von aussen, andere einen von ihrem Innersten. Letztendlich geht es nur um Gedanken Konstrukte. Die Macht unserer Gedanken kann Krankheiten erschaffen. Genauso wie sie negativ wirken, können sie jedoch auch positiv wirken und dann, stell dir vor welche Schönheit sie erschaffen.

 

 

 

 

 

 

August
„Das Herz ist deine Verbindung zu Gott und dem Universum, es Integriert dein eigenes, einzigartiges Wahrnehmungs-, Erfahrung- und Persönlichkeitszentrum mit dem, was jenseits deines Begriffsvermögens liegt.
Das Herz ist der eigentliche Mittelpunkt von Ruhe und Frieden, von dem aus die Unendlichkeit wahrgenommen wird. Wenn ein Mensch in die Unendlichkeit schaut, dann aktiviert er alle Potenziale in sich selbst und um sich herum, er aktiviert die Liebe, die er ist, den EINEN Geist und die Ur-Teilchen, die die Muster ihrer Existenz unter der Führung des Herzens sammeln. Die Seele einer Person besteht aus einer integrierten Einheit der Liebe, des Geistes, der Ur-Teilchen, den Erfahrungen, Taten, Hoffnungen und Träume, die ihr Leben ausmachen. Das Herz ist das Tor der Seele, sowohl ins Leben hinein als auch in die jenseitige Ewigkeit. Das Herz ist die zeitlose und unzerstörbare Quelle alles höheren Wissens. Es ist der eine Punkt in  dem Menschen, in dem die inneren und die äusseren Kräfte identisch sind.“
Glenda Green
„Unendliche Liebe“
 

Juli
Von den Kindern
Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch,
Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken,
Denn sie haben ihre eigenen Gedanken.
Ihr dürft ihren Körpern ein Haus geben, aber nicht ihren Seelen,
Denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen, das ihr nicht besuchen könnt, nicht einmal in euren Träumen.
Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein, aber versucht nicht, sie euch ähnlich zu machen.
Denn das Leben läuft nicht rückwärts, noch verweilt es im Gestern.
Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder als lebende Pfeile ausgeschickt werden.
Der Schütze sieht das Ziel auf dem Pfad der Unendlichkeit, und Er spannt euch mit Seiner Macht, damit seine Pfeile schnell und weit fliegen.
Lasst euren Bogen von der Hand des Schützen auf Freude gerichtet sein;
Denn so wie Er den Pfeil liebt, der fliegt, so liebt er auch den Bogen, der fest ist.
Khalil Gibran.

Mai 2016
 
Wenn sich dein Leben verändert,
mach dich nicht verrückt,
schau zu wie es geschieht,
ohne zu interpretieren,
ohne zu bewerten,
fühle was du fühlst,
dann plötzlich geschieht etwas
unerwartetes,
etwas
ganz Neues und doch
alt bekanntes.
vertraue.
i.L.cri
 
 
April 2016
 
Wenn wir spielen, damit meine ich, die Dinge so tun wie Kinder wenn sie im Spiel versunken sind. Dann gibt es keine Zeit. Zeit ist dort wo wir meinen Dinge tun zu „müssen“.
Du weisst genau wovon ich schreibe. Wenn wir in diesem Moment sind ist nur dieser Augenblick da und dennoch alles darin enthalten und da ist keine Angst, etwas zu verpassen oder etwas wissen zu müssen. Dort dürfen wir scheinbar endlos dumm sein. Weil dieser Begriff der Zeitdimension entspringt benenne ich es gerne so. Dumm zu sein naiv zu sein im Moment des Spiels erlaubt dir allem Wissen zu begegnen, dass jenseits des fassbaren Verstandes liegt.

I.L.cri

 
 
 
 
 
 
 
 
März 2016
Das wahre Selbst,
das neutral ist,
bedarf keiner Übung,
um zu sein,
was es ist.
Das falsche Selbst oder Ego
bedarf vieler, vieler
Übungen,
um zu versuchen, das zu werden,
was es niemals sein kann
– WAHR.
Februar 2016
 
Angst ist nur ein Gedanke. Gäbe es etwas neben dem Selbst, dann bestünde Grund zur Angst. Wer sieht die Dinge getrennt vom Selbst? Zuerst entsteht das Ego und sieht Objekte als etwas Äußerliches an. Wenn kein Ego entsteht, existiert nur das Selbst, und es gibt nichts Äußeres. Damit es etwas außerhalb von uns geben kann, muss es den Sehenden im Inneren geben. Suchen wir jenen dort, verschwinden Zweifel und Angst. Nicht nur die Angst verschwindet dann, sondern alle andern Gedanken, die sich um das Ego drehen, verschwinden mit ihr.
Ramana Maharshi

„Der Himmel ist kein Ort sondern ein Zustand.“

Anita Moorjani
 
 
 
 
 
 
Januar 2016

Die Heilung des Herzens

Wer unter euch fühlt nicht,
dass die eigene Fähigkeit zu lieben endlos ist?
Und doch, wer fühlt nicht genau diese Liebe,
auch wenn sie endlos ist,
in der Mitte des eigenen Seins?
Diese Liebe bewegt sich nicht
von einem Liebesgedanken zum anderen,
und nicht von einer Liebestat zur anderen.
Und ist die Zeit nicht wie die Liebe,
ungeteilt und stufenlos?

Khalil Gibran

 
 
 
 

Oktober 15

„Wenn bei den Negritos, einem Urvolk der Philippinen, jemand einem anderen Schaden zufügt, seine Hühner stiehlt oder das Haus das Nachbarn anzündet oder was auch immer, dann wird die Person, die das getan hat, in die Mitte eines Kreises gestellt, umringt von den Menschen, die diese Person kennen. Und sie verbringen einen ganzen Tag damit, dass jeder einzelne aus der Gruppe dieser Person erzählt, durch welche wundervollen Dinge, die sie getan hat, sein Leben bereichert wurde.“… Einem Verbrecher, anstatt ihn zu bestrafen, zu erzählen, was er an Schönheit in das Leben seiner Mitmenschen gebracht hat, setzt ein Menschenbild voraus, das von der Vorstellung ausgeht, dass es unserer menschlichen Natur entspricht, dass wir, wenn wir mit uns verbunden sind, nichts lieber tun als zum Wohlergehen anderer beizutragen. Die Negritos glauben nicht, dass so jemand böse ist, sondern dass er etwas Böses tut, weil er die Verbindung zu seiner Menschlichkeit verloren hat. Denn wer mit dieser in Verbindung ist, trägt gerne zum Wohlergehen anderer bei.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
Okt. 2

Was nicht geschehen soll, wird niemals geschehen, wie sehr man sich auch darum

bemüht.

Und was geschehen soll, wird bestimmt geschehen, wie sehr man sich auch

 anstrengt, es zu verhindern.

Das ist gewiss. Weise zu sein bedeutet daher, still zu

bleiben.

Ramana Maharshi

 
 
 
 
 
Sept. 15

Wenn wir unsere Wünsche für die Zukunft aufgeben,

die Beschäftigung mit der Vergangenheit und die Strategien zum Schutz der

Gegenwart,

bleibt nichts anderes als das, wo wir jetzt sind.

 
 Geschichten des Herzens
 
 
 
 
 
 
 
Aug 15 

Es ist besser, einen Tag als Tiger gelebt zu haben, als tausend Jahre lang als Schaf.

 
Tibet

 

 

 

 

 

Juli 15

Als ich aus der Zelle durch die Tür in Richtung Freiheit ging, wusste ich, dass ich meine Verbitterung und meinen Hass zurücklassen musste, oder ich würde mein Leben lang gefangen bleiben.

Nelson Mandela

 

 

 

 

 

Juni 2015

Satsang in Brig

Die Walliser sind weder engstirnig, noch verschlossen; ebenso wenig sind sie zu katholisch. Im Gegenteil, sie sind offene, herzliche Menschen, die nach innerem Frieden, Menschlichkeit und ihrem wahren Selbst streben. Lasst uns alle Vorurteile über Bord werfen und die Menschen sein, die mit allen und allem verbunden sind. Frei von Bewertungen und Geschichten, die unser Verstand spinnt und uns immer wieder in die Trennung führt. Dann wird Leiden enden, dann wird unser Blick ungetrübt sein und unser Bewusstsein unantastbar sein für das Spiel, das viele Kleider hat wie Streit, Gewalt, Missgunst, Eifersucht. Das Spiel wird enden und etwas Unbeschreibliches wird gesehen, gespürt. Das Eine, aus dem alles ist, wo es kein Gut kein Schlecht, kein Richtig kein Falsch gibt.

 

Ein wahrhaft erwachter Mensch hat uns besucht, danke Rania

 

 

 

 

 

 

 

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Satsang, Darshan und Meditation 
Beantwortung individueller Fragen zu Deinem Leben,
Deiner aktuellen Situation, zu Beziehungen,
spirituellen Wegen,
Krankheiten, Leben und Tod etc.
und Unterstützung bei der Realisierung
zu erkennen, wer Du wirklich bist


Satsang heißt Begegnung/Zusammenkunft in Wahrheit

  • Diese Begegnung ist die Abwesenheit von jeglichem Tun.
    Satsang ist weder Arbeit noch Therapie.
    Hier kannst Du direkt und unmittelbar einen glasklaren Spiegel bekommen für das göttliche, heile, wahre Selbst, was Du bist, was wir alle sind.
    Unsere wahre Naturist das Sein in überfließender Liebe, Stille, Freude und Wahrheit, die aus sich selbst heraus entsteht.
    Im Satsang ist es möglich, jenseits von Konzepten, Techniken und Vorstellungen über Stille, geführte Meditationen, klare, einfache Worte und gezielte Selbsterforschung das wahre Sein zu erfahren.
    Jeder Mensch wünscht sich bedingungsloses Glück und Freude, etwas, das nicht vergänglich ist, was jenseits aller Erfahrungen und Objekte bleibt.
    Und genau DAS ist es, was wir in Wirklichkeit sind und was in der Präsenz der Wahrheit erfahrbar werden kann.
    Satsang ist einfach entspanntes SEIN, mit dem, was gerade IST.
    Fühl Dich willkommen mit Deinen Fragen und Anliegen.Satsang beinhaltet auch individuelle Teachings über den menschlichen Geist, der Illusion des getrennten Ich und Wege zur Selbsterkenntnis.Im Satsang erlebst Du unmittelbar die nonduale Wirklichkeit,in  regelmäßigen Begegnungen erweitert sich Dein Bewusstsein immer mehr in einen tiefen inneren Frieden, in das Eins-sein mit allem, was ist und in die bedingungslose, alles umfassende LiebeSeit Urzeiten gibt es zwei Wege zur Befreiung und Selbsterkenntnis:
    Jnana Yoga: der Weg des Wissens und der Erkenntnis
    Bhakti Yoga: der Weg der Liebe und der Hingabe

    Rania Lucia vereint beides um auf die göttliche Quelle hinzuweisen.
    Dabei unterstützt sie liebevoll, klar und authentisch, so dass es möglich ist, aus Leela, dem kosmischen Spiel der Illusionen, auszusteigen und die Wirklichkeit zu sehen.
    Leiden beginnt in unserem Geist.
    Wir leiden nur in der Unwissenheit. Wenn wir erkennen wer wir sind, gibt es kein Leiden mehr. Frei sein bedeutet alle Ursachen von Leiden aus dem Geist erkannt und entfernt zu haben.

    Wenn Du das innere Brennen im Herzen spürst nach Wahrheit, Liebe und Freiheit, dann kann Satsang der Weg durchs Feuer sein…Darshan bedeutet: Schau des Göttlichen, göttlicher Segen
    Übertragung des stillen Geistes, der Weisheitsenergie und des liebenden Herzens über die Augen und/oder über die Hände


Die Meetings sind ein Mix aus Achtsamkeitsmeditation, Zentrierung, innere Sammlung,   Präsenz üben, Bewusstheit ausdehnen, Geist, Körper und Gefühle erforschen,
offener Raum für Fragen, Worte aus der Wirklichkeit, Heilenergie,  gemeinsam lachen (oder auch mal weinen), gemeinsam singen, Begleitung und Vertiefung mit Musik und Stärkung des Energiefeldes und der Gemeinschaft

Quelle: Rania Lucia
http://www.praxis-akasha.de/satsang.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

6. Oktober 1934 – † 7. Februar 2015

Am 7. Februar 2015 ist der weltweit bekannte und anerkannte Konfliktmediator Marshall B. Rosenberg  im Alter von 80 Jahren gestorben. Zeit seines Lebens hat er für Frieden und mehr Miteinander gekämpft. Immer hatte er im Fokus, was Menschen verbindet, selbst wenn dieses Verbindende nicht auf den ersten Blick erkennbar ist. Die Schönheit in jedem sehen, die Menschlichkeit, das war sein Anliegen. Welche universellen Bedürfnisse teilen wir, unabhängig von unserer Herkunft, unserer Religion, unserem Geschlecht?

Marshall Rosenbergs Lebenswerk, die Gewaltfreie Kommunikation (GFK), wird weiterleben. Ein weltweites Netzwerk von Trainerinnen und Trainern und unzählige Menschen, die mit dieser besonderen Form der Sprache in Verbindung gekommen sind, werden dafür Sorge tragen. Obwohl: Die Gewaltfreie Kommunikation eine Sprache zu nennen, greift eigentlich zu kurz. Es geht keineswegs darum, sich mechanistisch bestimmter Worte zu bedienen und ein festgelegtes Schema zu befolgen. Die GFK sei eine Lebenshaltung, hatte Rosenberg immer wieder betont. Es geht darum, sich mit dem zu verbinden, was in einem selbst und im Gegenüber lebendig ist. Wenn uns das gelingt, sind wir fähig, eine „Sprache des Herzens“ zu sprechen.

Rosenberg hat in aller Welt Seminare gegeben und Vorträge gehalten.

Auch im deutschsprachigen Raum war er bis vor wenigen Jahren noch sehr präsent. Er ist Autor zahlreicher Bücher, die in deutscher Übersetzung im Junfermann Verlag erschienen sind. Allein von seinem Hauptwerk „Gewaltfreie Kommunikation – Eine Sprache des Herzens“ wurden bislang über 320 000 Exemplare verkauft.

Quelle: http://www.presseanzeiger.de

 

 

Thank you Marshall B. Rosenberg

Es war mir eine Ehre und ein grosses Vergnügen dich kennen gelernt zu haben. Du hast mein Mitgefühl erweckt und den Weg zu mir und zu den Menschen freigeschaufelt :-),  dafür danke ich dir von ganzem Herzen. Deine Arbeit hat die ganze Welt bereichert. „Es gibt einen Ort, jenseits von Gut und Schlecht, dort werden wir uns wieder sehen.“

in freundschaftlicher Liebe cri

 

 

 

 

 

25.11.2014

 

MEIN BEKENNTNIS ZUR SELBSTACHTUNG

 

Ich bin ich.  Auf der ganzen Welt gibt es niemanden, der genauso ist wie ich. Manche Menschen

gleichen mir in einiger Hinsicht, doch niemand ist ganz genauso wie ich. Deshalb ist alles,

was ich hervorbringe, völlig authentisch mein Eigenes, denn ich allein habe entschieden, dass

es so ist, wie es ist.

Alles an mir gehört mir: mein Körper und alles, was er tut; mein Geist und all seine

Gedanken und Ideen; meine Augen und alle Bilder, die sie schauen; meine Gefühle, welche es

auch sein mögen: Wut, Freude, Frustration, Liebe, Enttäuschung und Erregung; mein Mund

und alle Worte, die er hervorbringt: höfliche, angenehme und harte, zutreffende und

unzutreffende; alles, was ich tue, ob es sich auf andere oder auf mich selbst bezieht.

Meine Phantasien, Träume, Hoffnungen und Ängste gehören mir.

Meine Siege und Erfolge gehören mir ebenso wie meine Misserfolge und Fehler.

Weil alles an mir mir gehört, kann ich mich mit allem völlig vertraut machen. Indem ich

Dies tue, bin ich liebevoll und freundlich allen meinen Anteilen gegenüber und kann so mit

meinem ganzen Sein zu meinem eigenen Besten wirken. Mir ist klar, dass gewisse Aspekte meiner

Existenz mich verwirren und dass ich andere gar

nicht kenne. Doch solange ich freundlich und liebevoll mit mir selbst umgehe, kann ich mutig

und hoffnungsvoll nach Lösungen für die Rätsel meiner Existenz suchen und nach

Möglichkeiten, die mir helfen, mehr über mich selbst herauszufinden.

Wie auch immer ich aussehe und klinge, was auch immer ich sage und tue und alles, was

ich in einem bestimmten Augenblick denke und fühle, all dies bin ich. Es ist authentisch und

bringt zum Ausdruck, wo ich mich zum betreffenden Zeitpunkt befinde.

Wenn ich später überdenke, wie ich ausgesehen und geklungen habe, was ich gesagt und

getan habe und wie ich gedacht und gefühlt habe, so mag mir einiges vielleicht nachträglich

als unpassend oder unangemessen erscheinen. Ich kann das, was ich als ungeeignet erkannt

habe, fallenlassen, das Bewährte beibehalten und etwas Neues erfinden, das an die Stelle des

Aufgegebenen tritt.

Ich kann sehen, hören, fühlen, sprechen und handeln. Ich bin in der Lage zu überleben,

anderen nahe zu sein, produktiv zu sein und die Welt der Menschen und Dinge um mich

herum in einem sinnvollen und geordneten Zusammenhang zu erleben.

Ich gehöre mir und kann mich deshalb auch selbst steuern.

Ich bin ich und ich bin o. k.

Virginia Satir

 

 

 

 

6.10.2014

 

Was nicht geschehen soll, wird niemals geschehen, wie sehr man sich auch darum

bemüht. Und was geschehen soll, wird bestimmt geschehen, wie sehr man sich

auch anstrengt, es zu verhindern. Das ist gewiss. Weise zu sein bedeutet daher,

still zu bleiben.

 

Ramana Maharshi

 

 

9.9.2014

Liebe mich dann, wenn ich es am wenigsten verdient habe, denn dann brauche ich es am meisten.

 

 

 

 

 

12.08.2014

 

Ein Mann betrat ein Dorf und suchte dort den Sufi-Meister auf, einen alten Weisen. Der Besucher sagte: „Ich versuche eine Entscheidung zu treffen, ob ich hierher ziehen soll oder nicht. Ich frage mich, wie wohl die Nachbarn sind. Kannst du mir etwas über die Leute hier erzählen?“
Der Sufi-Meister verlangte: „Sag mir erst, wie die Leute dort sind, wo du herkommst.“ Der Besucher antwortete: “ Ach, sie sind allesamt Wegelagerer, Betrüger und Lügner.“ Und da sagte der Sufi-Meister: „Weisst du was, die Menschen hier sind vom gleichen Schlag.“
Der Besucher verliess das Dorf und kehrte nie mehr zurück.
Eine halbe Stunde später betrat ein anderer Fremder das Dorf. Er machte den Sufi-Meister ausfindig und sagte: „Ich trage mich mit dem Gedanken, ob ich hierher, in dieses Dorf ziehen soll. Kannst du mir etwas über die Menschen sagen, die hier leben?“ Wieder bat der Sufi-Meister: “ Erzähl mir erst, welcher Art die Menschen sind, unter denen du bislang gelebt hast.“
Der Fremde entgegnete: „Ach, sie sind die freundlichsten, sanftesten, mitfühlendsten und liebsten Menschen. Sie werden mir entsetzlich fehlen.“
Und der Sufi-Meister sagte: „Von dieser Art sind auch die Menschen in diesem Dorf.“

 

 

 

 

 

14.07.2014

Wenn wir die Vergangenheit vergessen und nicht in die Zukunft schauen, dann sind wir im Hier und Jetzt und – da ist Nichts.

 

 

07.07.2014.2014

Mooji – Don’t do anything http://youtu.be/k90ACXCZ0JI